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KI lernen, ohne stundenlang Videos zu schauen? Genau das ist der Ansatz des KI-Dojo.
Statt sich durch endlose Videokurse zu kämpfen, trainiert man hier jeden Tag ein paar Minuten direkt mit KI. Man bekommt Aufgaben, setzt sie selbst um und erhält anschließend Feedback von seinem persönlichen KI-Trainer Kito.
Das Ganze ist wie ein kleines Trainingssystem aufgebaut – mit 10 Gürteln, 80 Einheiten, Prüfungen, Punkten und Urkunden.
Was ist das KI-Dojo?
Das KI-Dojo richtet sich vor allem an Menschen, die KI bisher vielleicht interessant finden, aber noch nicht wirklich wissen, wie sie sie sinnvoll einsetzen.
Der Unterschied zu einem normalen Videokurs:
Hier sollst du nicht nur zuschauen – du sollst selbst machen.
Eine typische Einheit dauert laut Anbieter etwa 5 bis 10 Minuten:
- Kito erklärt kurz ein Thema.
- Du setzt es direkt selbst mit einer KI um.
- Kito bewertet dein Ergebnis.
- Du bekommst konkretes Feedback.
- Anschließend kannst du deinen Prompt verbessern.
Dadurch soll aus theoretischem KI-Wissen tatsächlich praktische Anwendung werden.
Dein persönlicher KI-Trainer Kito
Das Herzstück des Dojos ist Kito, der KI-Trainer.
Kito schaut sich deine Übungen an, bewertet deine Prompts mit Punkten und zeigt dir, was du konkret verbessern kannst.
Das finde ich deutlich interessanter als bei einem normalen Kurs, bei dem man ein Video anschaut und anschließend selbst herausfinden muss, ob man etwas richtig gemacht hat.
Besonders spielerisch wird es durch das Punktesystem:
Du bekommst eine Bewertung von 1 bis 100 und kannst deinen Prompt anschließend verbessern.
Das Beispiel auf der Verkaufsseite zeigt beispielsweise eine Verbesserung von 44 auf 87 Punkte.
10 Gürtel und 80 Einheiten
Das komplette Training ist in 10 Gürtel mit insgesamt 80 Einheiten aufgeteilt.
Dabei geht es laut Anbieter vom absoluten Einstieg bis hin zum eigenen KI-Assistenten.
Nach jedem Gürtel wartet eine größere Praxisaufgabe.
Wer diese Prüfung besteht, bekommt eine Gürtel-Urkunde mit seinem Namen als PDF.
Das klingt zunächst vielleicht etwas spielerisch – genau das kann aber auch motivieren, tatsächlich dranzubleiben.
Tägliches Training
Ein weiterer Unterschied zu klassischen Kursen ist das tägliche Training.
Statt sich vorzunehmen:
„Irgendwann schaue ich mir mal wieder ein Modul an.“
bekommt man jeden Tag eine kleine Aufgabe.
Die täglichen Übungen sollen nur wenige Minuten dauern und direkt in der App umgesetzt werden.
Für mich ist das einer der interessanteren Ansätze des gesamten Angebots.
Denn gerade bei KI ist das Problem häufig nicht, dass es keine Informationen gibt.
Es gibt viel zu viele.
Die eigentliche Herausforderung ist, daraus echtes Können zu machen.
Was ist alles enthalten?
Im KI-Dojo bekommst du unter anderem:
✅ 10 Gürtel mit 80 Trainingseinheiten
✅ persönlichen KI-Trainer Kito
✅ tägliche Übungen
✅ Einstufungs-Check
✅ Punkte und Prüfungen
✅ persönliche Gürtel-Urkunden
✅ Nutzung auf Smartphone und Computer
✅ Fortschrittsanzeige
✅ direkten Übungsraum
Der Einstufungs-Check ist ebenfalls interessant, weil man nicht zwingend komplett bei Null beginnen muss, wenn man bereits erste KI-Erfahrungen besitzt.
Die 3 Launch-Boni
Zum Start gibt es außerdem drei zusätzliche Boni.
🎁 Prompt-Schatzkammer
Hier bekommst du 110 fertige Prompts für alltägliche Aufgaben – beispielsweise für Übersetzungen, Reisen, Einladungen oder das Verständnis von Dokumenten.
Angegebener Wert: 97 €
🎁 Prompt-Tresor
Damit kannst du deine eigenen besten Prompts speichern und dir mit der Zeit eine persönliche Sammlung aufbauen.
Angegebener Wert: 47 €
🎁 Kitos Sofort-Hilfe
Der freie Übungsbereich von Kito wird bereits ab Tag 1 freigeschaltet.
Damit kannst du auch eigene Anliegen einbringen und deine Prompts verbessern lassen.
Angegebener Wert: 197 €
Zusammen werden die drei Boni mit einem Wert von 341 € angegeben.
Für wen ist das KI-Dojo geeignet?
Ich sehe das Angebot vor allem für:
- absolute KI-Einsteiger
- Menschen mit wenig technischem Vorwissen
- Personen, die bereits ChatGPT nutzen, aber bessere Ergebnisse möchten
- Selbstständige
- Angestellte
- Unternehmer
- Menschen, die KI im Alltag einsetzen wollen
Besonders passend ist es meiner Meinung nach für Leute, die bei klassischen Videokursen schnell die Motivation verlieren.
Denn hier besteht das Training eben nicht nur aus Zuschauen.
Für wen ist es eher nichts?
Auch das wird auf der Verkaufsseite relativ klar kommuniziert.
❌ Wenn du ausschließlich Videos schauen möchtest.
❌ Wenn du einen „Geld über Nacht“-Knopf suchst.
❌ Wenn du bereits KI-Profi bist und täglich eigene KI-Assistenten entwickelst.
Das Dojo richtet sich ausdrücklich an Einsteiger und Menschen, die ihre praktischen KI-Fähigkeiten aufbauen möchten.
Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.
Was mir besonders gefällt
Vorteile
✅ Sehr niedrige Einstiegshürde – keine KI-Vorkenntnisse notwendig.
✅ Kurze Einheiten – wenige Minuten täglich statt stundenlanger Videos.
✅ Direktes Feedback durch Kito – man bekommt nicht nur eine Erklärung, sondern eine Bewertung des eigenen Ergebnisses.
✅ Spielerisches System – Punkte, Gürtel und Prüfungen können motivieren.
✅ 80 Einheiten – das Ganze ist deutlich strukturierter als einfach irgendwelche KI-Videos anzuschauen.
✅ Smartphone & Computer – der Fortschritt ist überall dabei.
✅ Praktische Übungen – man muss das Gelernte direkt selbst anwenden.
✅ Launch-Boni – zusätzlich gibt es die Prompt-Schatzkammer, den Prompt-Tresor und Kitos Sofort-Hilfe.
Was mir weniger gefällt
Nachteile
❌ Für KI-Profis wahrscheinlich zu einfach – das Konzept richtet sich klar an Einsteiger.
❌ Spielerisches Lernsystem ist Geschmackssache – Gürtel, Punkte und Prüfungen motivieren den einen, während es für andere vielleicht etwas zu verspielt wirkt.
Was kostet das Ganze?
Hier sollte man genau hinschauen.
Zum Launch kostet der Einstieg zunächst 69 € einmalig.
Danach kann man laut Angebot zwischen zwei Varianten wählen:
19 € monatlich
oder
149 € pro Jahr, was rechnerisch etwa 12,42 € pro Monat entspricht.
Nach dem Launch soll der Preis dagegen bei 69 € pro Monat liegen.
Der aktuelle Launch-Preis ist deshalb ausdrücklich als Einführungspreis positioniert.
Mein persönlicher Eindruck
Was ich am KI-Dojo interessant finde, ist der Ansatz:
Nicht noch einen KI-Kurs anschauen – sondern KI tatsächlich trainieren.
Gerade Anfänger können schnell von der riesigen Menge an KI-Tools, Videos und Informationen erschlagen werden.
Hier gibt es stattdessen einen festen Weg:
Übung → eigene Anwendung → Feedback → Verbesserung → nächste Stufe.
Und genau das macht das Konzept anders als einen klassischen Videokurs.
Besonders Kito finde ich dabei spannend, weil man nicht erst einen Menschen suchen muss, der den eigenen Prompt bewertet. Das Feedback soll direkt innerhalb des Trainings erfolgen.
Fazit
Das KI-Dojo ist kein klassischer Videokurs – und genau das ist der Punkt.
Du bekommst einen strukturierten Lernweg, tägliche Übungen, einen KI-Trainer, Punkte, Gürtel und direkte Rückmeldung.
Für KI-Einsteiger, die endlich wirklich lernen möchten, wie man KI sinnvoll benutzt, finde ich den Ansatz sehr interessant.
Wenn du bisher zehn KI-Videos angeschaut, aber noch kein echtes KI-Können aufgebaut hast, wird genau dieser „machen statt zuschauen“-Ansatz das sein, was gefehlt hat.
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