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„Mama Relax“ hat mir gezeigt, wie ich wieder bei mir selbst ankomme – ein Gast-Erfahrungsbericht von Sabrina (27 Jahre)
Als ich den Kurs „Mama Relax“ entdeckte, war ich innerlich völlig erschöpft. Ich bin 27 Jahre alt, Mama eines temperamentvollen Kleinkinds, in Teilzeit berufstätig – und ständig das Gefühl habend, allen gerecht werden zu müssen. Ich wachte morgens mit einer To-do-Liste im Kopf auf und ging abends mit schlechtem Gewissen ins Bett. Ich war oft gereizt, genervt und hatte das Gefühl, dass alles irgendwie zu viel ist. Der Gedanke, „So habe ich mir das Mama-Sein nicht vorgestellt“, kam mir immer häufiger.
Ich wollte keine Mutter sein, die ständig meckert oder sich selbst verliert. Ich sehnte mich nach Leichtigkeit, nach mehr Freude im Alltag – aber ich wusste nicht, wie ich da rauskommen soll. Irgendwann stieß ich über Instagram auf den Kurs „Mama Relax“ von Silke Zeller. Der Titel klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein Onlinekurs für mehr Gelassenheit, Entspannung und neue Energie – mit Erstattung durch die Krankenkasse? Ich war neugierig.
Warum ich den Kurs gemacht habe
Was mich überzeugt hat, war neben der Erstattungsmöglichkeit durch die Krankenkasse vor allem die Flexibilität. Keine festen Termine, kein Zwang zu Live-Sessions, keine Kamera – das hat mir die Hemmung genommen. Ich konnte den Kurs ganz in meinem Tempo machen. Außerdem gefiel mir, dass Silke selbst Mutter ist – das wirkte direkt authentisch.
Ich habe mich also angemeldet, bezahlt und losgelegt. Schon in der ersten Einheit hatte ich das Gefühl: „Hier bin ich richtig.“
Was mich am Kurs besonders überzeugt hat
Der Kurs ist in acht Wochen aufgeteilt. Jede Woche gab es eine neue Kurseinheit mit einem klaren Schwerpunkt: Was ist eigentlich Stress? Wie wirkt sich das auf meinen Körper aus? Was macht das mit meinen Gedanken? Und vor allem: Was kann ich konkret tun, um ruhiger und ausgeglichener zu werden?
Ich habe viel gelernt – nicht nur über Entspannungstechniken, sondern auch über mich selbst. Besonders wertvoll waren für mich:
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Das Autogene Training: Anfangs war ich skeptisch. Aber die Audio-Dateien sind super angenehm und lassen sich wirklich leicht in den Alltag integrieren. Ob beim Einschlafen, in der Mittagspause oder sogar auf dem Klo – ich habe täglich 10 Minuten geübt. Und nach ein paar Wochen habe ich richtig gemerkt, wie mein Körper schneller in den Entspannungsmodus schaltet.
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Die Atemübungen für zwischendurch: Diese kleinen Tools waren für mich echte Gamechanger. Ich konnte sie anwenden, wenn ich kurz vorm Explodieren war. Wenn mein Kind einen Wutanfall hatte oder ich kurz davor war, die Nerven zu verlieren – einmal tief durchatmen mit der gelernten Technik hat mich zurückgeholt.
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Die Videos & Erklärungen: Silke erklärt die Inhalte mit einer Ruhe und Klarheit, die ansteckend wirkt. Keine trockene Theorie, sondern praxisnahe Inhalte, die mich wirklich abgeholt haben. Ich habe mich verstanden gefühlt – und nicht wie eine schlechte Mutter, nur weil ich mal an meine Grenzen komme.
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Das Workbook: Ich habe nicht gedacht, dass ich es wirklich nutze – aber es war hilfreich. Man reflektiert, erkennt Muster und merkt, wie viel man im Laufe des Kurses über sich selbst gelernt hat.
Was sich bei mir verändert hat
Nach den acht Wochen bin ich nicht plötzlich ein Zen-Mönch – aber ich bin deutlich gelassener, bewusster und geduldiger. Ich erkenne früher, wann ich innerlich „zugeheizt“ bin, und kann gegensteuern. Ich nehme mir kleine Pausen, ohne schlechtes Gewissen. Ich habe gelernt, dass es keine Schwäche ist, sich selbst wichtig zu nehmen – im Gegenteil: Nur wenn es mir gut geht, kann ich auch gut für mein Kind da sein.
Mein Alltag fühlt sich jetzt leichter an. Ich merke, dass ich öfter lache, auch in stressigen Situationen. Ich kann Konflikte ruhiger begleiten und verzeihe mir schneller, wenn mal was nicht perfekt läuft. Die Abende sind nicht mehr ausschließlich von Erschöpfung geprägt – manchmal habe ich sogar wieder Energie für mein Buch, ein Gespräch mit meinem Partner oder einfach ein paar Minuten in der Badewanne.
Und das Schönste: Mein Kind merkt den Unterschied. Ich habe das Gefühl, unsere Beziehung ist liebevoller und entspannter geworden.
Vor- und Nachteile im Überblick
Vorteile:
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Flexible Zeiteinteilung: Kein Druck, keine festen Termine – ideal für den Mama-Alltag.
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Wissenschaftlich fundiert: Das Autogene Training ist eine anerkannte Methode mit messbarem Effekt.
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Praktische Anwendbarkeit: Übungen lassen sich sofort in stressigen Alltagssituationen einsetzen.
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Vielfältige Materialien: Videos, Audio-Dateien, Workbook – für jeden Lerntyp etwas dabei.
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Persönliche Betreuung: Fragen per E-Mail werden freundlich und individuell beantwortet.
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Krankenkassen-Zuschuss: Die Kursgebühr (129 €) wird je nach Kasse ganz oder teilweise (oft 75–100 %) erstattet.
Nachteile:
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Selbstmotivation nötig: Da es keine Live-Termine gibt, braucht es Eigenverantwortung, um am Ball zu bleiben.
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Nicht individuell personalisiert: Der Kurs richtet sich an viele Mamas gleichzeitig, ist also kein 1:1-Coaching.
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Lohnt sich „Mama Relax“?
Ja, unbedingt.
Für mich war „Mama Relax“ keine „nice to have“-Wohlfühlmaßnahme, sondern ein echter Wendepunkt. Ich habe Werkzeuge an die Hand bekommen, die bleiben – auch nach dem Kurs. Es ist kein schneller Zaubertrick, aber ein nachhaltiger Weg raus aus dem Funktionsmodus hin zu mehr Selbstfürsorge und Balance.
Dass die Krankenkasse einen Großteil oder sogar den ganzen Kurs übernimmt, macht die Entscheidung noch leichter. Ich habe den Kurs auch schon drei anderen Mamas empfohlen – und auch sie sind dankbar dafür.
Mein Fazit
Ich kann allen Müttern, die sich erschöpft, gereizt oder überfordert fühlen, diesen Kurs von Herzen empfehlen.
Silke Zeller schafft es, Wissen, Empathie und Praxis in einem Kurs zu verbinden, der wirklich etwas verändert – wenn man sich darauf einlässt.
Mama Relax hat mir geholfen, wieder bei mir selbst anzukommen. Und ich bin überzeugt: Wenn es der Mama gut geht, geht es der ganzen Familie besser.
Durch die Erstattungsmöglichkeit der Krankenkasse war der finanzielle Aspekt für mich kein Hinderungsgrund, sondern ein weiterer Pluspunkt. Ich musste den Kurs einfach nur absolvieren und konnte dann die Teilnahmebescheinigung einreichen – das ging unkompliziert und schnell.
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Sabrina, 27 Jahre
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