Inhaltsverzeichnis
- Google Maps als Quelle für potenzielle Kunden
- Die „Zeigen & Kassieren“-Idee
- Eine Website in wenigen Minuten erstellen
- Besonders interessant: lokale Unternehmen
- Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Auch das Thema Preisfindung wurde berücksichtigt
- Was mir besonders gefallen hat
- Mein persönliches Fazit
- Exklusiver Bonus – Nur Hier!
Als ich zum ersten Mal von der Maps Goldmine gehört habe, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt: Google Maps? Was soll man damit bitte zum Geldverdienen anfangen?
Google Maps ist für mich bisher eigentlich immer nur eine ganz normale Karte gewesen. Restaurants suchen, einen Handwerker finden, Öffnungszeiten checken oder schauen, wo sich ein bestimmtes Unternehmen befindet.
Dass sich daraus tatsächlich ein interessantes Geschäftsmodell entwickeln lässt, war mir zunächst überhaupt nicht bewusst.
Genau deshalb habe ich mir die Maps Goldmine genauer angesehen und ausprobiert.
Und ich muss sagen: Die Idee dahinter ist deutlich simpler, als ich zunächst gedacht hatte.
Google Maps als Quelle für potenzielle Kunden
Das Grundprinzip der Maps Goldmine ist schnell erklärt.
Man nutzt Google Maps, um lokale Unternehmen zu finden, bei denen beispielsweise die bestehende Website nicht mehr zeitgemäß ist oder deutlich verbessert werden könnte.
Und genau hier kommt das KI-Website-Tool ins Spiel.
Anstatt selbst stundenlang eine Website zu programmieren oder sich in komplizierte Webdesign-Software einzuarbeiten, kann man die Informationen des Unternehmens als Grundlage verwenden und daraus mit KI eine moderne Website erstellen.
Das Spannende daran:
Man muss nicht erst aufwendig eine eigene Marke, einen Shop oder ein kompliziertes Online-Business aufbauen.
Man kann sich auf Unternehmen konzentrieren, die bereits existieren und bereits Kunden haben.
Und Google Maps liefert einem dafür praktisch eine riesige Übersicht über Unternehmen in jeder möglichen Stadt und Branche.
Das fand ich persönlich besonders interessant.
Die „Zeigen & Kassieren“-Idee
Der Ansatz der Maps Goldmine basiert im Kern auf einer ziemlich einfachen Strategie:
Finden → Erstellen → Zeigen → Kassieren
Zuerst sucht man sich über Google Maps passende Unternehmen heraus.
Danach erstellt man mit dem KI-Tool eine professionelle Website.
Anschließend zeigt man dem Unternehmen das fertige Ergebnis – beispielsweise über einen Link oder per E-Mail.
Und wenn der Unternehmer überzeugt ist, kann daraus ein Auftrag entstehen.
Ich fand gerade diesen Ansatz interessant, weil man nicht zwingend mit einem leeren Blatt Papier beginnt.
Man hat bereits ein konkretes Unternehmen vor sich.
Man sieht beispielsweise eine alte Website, fehlende Informationen oder einen Auftritt, der nicht mehr besonders professionell wirkt.
Dadurch wird es wesentlich einfacher, sich vorzustellen, welchen Mehrwert eine moderne Website für dieses Unternehmen haben könnte.
Eine Website in wenigen Minuten erstellen
Das war für mich wahrscheinlich der beeindruckendste Teil.
Das KI-Website-Tool nimmt einem einen Großteil der technischen Arbeit ab.
Man gibt beispielsweise die bestehende Website oder die relevanten Informationen eines Unternehmens ein und kann daraus eine neue Seite erstellen lassen.
Die KI kann dabei unter anderem Informationen wie Leistungen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten berücksichtigen.
Anschließend wird daraus eine komplette Website aufgebaut.
Das bedeutet natürlich nicht, dass man jedes Ergebnis ungeprüft übernehmen sollte.
Ich würde immer noch kontrollieren, ob alle Angaben stimmen und ob die Seite wirklich zum jeweiligen Unternehmen passt.
Aber der Unterschied zu einer komplett manuellen Erstellung ist enorm.
Statt Stunden oder Tage mit Design, Texten und Struktur zu verbringen, bekommt man sehr schnell einen ersten professionellen Entwurf.
Besonders interessant: lokale Unternehmen
Was mir an dem Konzept ebenfalls gefällt, ist die große Auswahl an möglichen Branchen.
Man ist nicht auf eine bestimmte Nische beschränkt.
Über Google Maps findet man beispielsweise:
- Restaurants
- Friseure
- Zahnärzte
- Handwerker
- Fitnessstudios
- Kosmetikstudios
- Immobilienmakler
- Fotografen
- Autohäuser
- lokale Dienstleister
Und genau das macht Google Maps für mich zu einer Art unterschätzter Datenquelle.
Millionen von Menschen nutzen Google Maps täglich, um Unternehmen zu finden.
Für die Maps Goldmine wird diese Plattform aber aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet:
Nicht als Karte – sondern als Fundgrube für potenzielle Kunden.
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
Positiv fand ich auch, dass man mit der Idee nicht einfach alleine gelassen wird.
Zur Maps Goldmine gehören unter anderem eine Checkliste, fertige „Zeigen & Kassieren“-Scripts und ein Video-Training.
Das ist gerade dann hilfreich, wenn man bisher noch nie eine Website für ein Unternehmen erstellt oder einem Unternehmer angeboten hat.
Die Scripts geben beispielsweise Orientierung dafür, wie man einen Erstkontakt herstellen kann.
Dadurch muss man nicht jedes Mal überlegen:
Was schreibe ich jetzt? Was sage ich am Telefon? Wie erkläre ich dem Unternehmen, was ich gemacht habe?
Natürlich sollte man die Vorlagen an die jeweilige Situation anpassen.
Aber als Ausgangspunkt ist das meiner Meinung nach sehr hilfreich.
Auch das Thema Preisfindung wurde berücksichtigt
Ein weiterer Bestandteil ist der Progressive Pricing Kalkulator.
Auch das fand ich sinnvoll, denn gerade am Anfang stellt sich schnell die Frage:
Was kann ich für eine solche Website überhaupt verlangen?
Der Kalkulator soll dabei helfen, einen passenden Preis zu bestimmen und die eigene Preisstrategie schrittweise aufzubauen.
Das nimmt zumindest eine gewisse Unsicherheit aus dem Prozess.
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Was mir besonders gefallen hat
Für mich liegt die Stärke der Maps Goldmine vor allem darin, dass verschiedene Dinge miteinander kombiniert werden.
Man bekommt nicht einfach nur ein KI-Tool.
Man bekommt vielmehr ein komplettes Konzept:
Google Maps + Kundensuche + KI-Website-Erstellung + Kontakt-Scripts + Preisfindung + Anleitung.
Genau diese Kombination macht das Ganze interessant.
Denn ein einzelnes KI-Tool bringt noch keinen Kunden.
Eine Liste mit Unternehmen bringt ebenfalls noch kein Einkommen.
Erst wenn man beides miteinander verbindet und daraus einen einfachen Ablauf macht, entsteht daraus ein wirklich nutzbarer Prozess.
Mein persönliches Fazit
Die Maps Goldmine hat meinen Blick auf Google Maps definitiv verändert.
Was vorher für mich einfach nur eine Karte war, sehe ich inzwischen tatsächlich als eine riesige Geschäftsmöglichkeit.
Besonders spannend finde ich dabei die Geschwindigkeit.
Eine professionelle Website mit KI erstellen, sie einem passenden Unternehmen zeigen und daraus einen Auftrag entwickeln – das ist ein deutlich anderer Ansatz als die klassischen Methoden, bei denen man zunächst monatelang Reichweite aufbauen oder eine große Community gewinnen muss.
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